Lesekreis
Wir treffen uns jeden ersten Mittwoch im Monat um 19.30 Uhr mit interessierten Literaturliebhaber:innen zu Gesprächen über klassische als auch moderne Literatur im Voß-Haus. Die Lektüren werden rechtzeitig auf der Website bekannt gegeben.
Eintritt frei!
EDMUND DE WAAL: DER HASE MIT DEN BERNSTEINAUGEN1. 7. 2026 Edmund de Waal, Nachkomme der jüdischen Familie Ephrussi, erzählt darin von 264 Netsuke, kostbare Miniatur-Schnitzereien aus Japan, die er von seinem Großonkel geerbt hat. Und von der außergewöhnlichen Geschichte seiner Familie, die vom Paris der Belle Époque ins Wien des Fin de siècle und vom Tokio der 1950er Jahre über Odessa nach London führt. (Zsolnay 2011) Edmund de Waal (*1964) lebt in London. Er war Professor für Keramik an der University of Westminster. |
Gabriel García Márquez: Die Liebe in den Zeiten der Cholera5. 8. 2026 Der Roman ist sowohl eine Liebes- und Ehegeschichte wie auch ein Sittengemälde und Gesellschaftsbild der Zeit um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert in Lateinamerika. Das Werk erschien 1985. Gabriel García Márquez (1927-2014) ist ein kolumbianischer Schriftsteller. Die Veröffentlichung des Romans „Hundert Jahre Einsamkeit“ (1967) machte ihn weltweit bekannt und zum meistgelesenen lateinamerikanischen Autor. 1982 erhielt er den Nobelpreis für Literatur. |
EDMUND DE WAAL: DER HASE MIT DEN BERNSTEINAUGEN
1. 7. 2026
Edmund de Waal, Nachkomme der jüdischen Familie Ephrussi, erzählt darin von 264 Netsuke, kostbare Miniatur-Schnitzereien aus Japan, die er von seinem Großonkel geerbt hat. Und von der außergewöhnlichen Geschichte seiner Familie, die vom Paris der Belle Époque ins Wien des Fin de siècle und vom Tokio der 1950er Jahre über Odessa nach London führt. (Zsolnay 2011)
Edmund de Waal (*1964) lebt in London. Er war Professor für Keramik an der University of Westminster.
Gabriel García Márquez: Die Liebe in den Zeiten der Cholera
5. 8. 2026
Der Roman ist sowohl eine Liebes- und Ehegeschichte wie auch ein Sittengemälde und Gesellschaftsbild der Zeit um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert in Lateinamerika. Das Werk erschien 1985.
Gabriel García Márquez (1927-2014) ist ein kolumbianischer Schriftsteller. Die Veröffentlichung des Romans „Hundert Jahre Einsamkeit“ (1967) machte ihn weltweit bekannt und zum meistgelesenen lateinamerikanischen Autor. 1982 erhielt er den Nobelpreis für Literatur.
Weitere Veranstaltungen
Ruth Fühner (Frankfurt/M.): Cornelia Goethes „Geheimes Tagebuch“. Vortrag und Lesung
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Voß-Workshop
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Johann Heinrich Voß, Abu Hassan und Ali Baba
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Otterndorfer Nacht der Kultur
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