Lesekreis

Wir treffen uns jeden ersten Mittwoch im Monat um 19.30 Uhr mit interessierten Literaturliebhaber:innen zu Gesprächen über klassische als auch moderne Literatur im Voß-Haus. Die Lektüren werden rechtzeitig auf der Website bekannt gegeben.

Eintritt frei!

Aline Valangin: Mutter

4. 11. 2026

In „Mutter“ schildert Aline Valangin chronologisch ihre turbulente, zweiunddreissig Jahre währende Beziehung zu ihrer Mutter. Der Tagebucheintrag „Mutter“ wurde ursprünglich im Jahr 1921 geschrieben, jedoch erstmals 2001 veröffentlicht und 2026 im Limmat Verlag erneut aufgelegt.

Aline Valangin (1880–1986), Ausbildung als Pianistin, führte in Zürich in den Dreissigerjahren einen Salon der künstlerischen Avantgarde. Tätigkeit als Psychoanalytikerin, Publizistin und Schriftstellerin. Ab 1936 lebte sie im Tessin.Ihr Werk wurde erst in den letzten Jahren wiederentdeckt.

J. L. Carr: Die Lehren des Schuldirektors George Harpole

2. 12. 2026

Der Roman ist in England ein Kultbuch. Aus Briefen, Tagebucheinträgen und Beobachtungen entsteht bei J. L. Carr ein äußerst unterhaltsamer Roman, der in Erinnerungen an die eigene Schulzeit schwelgen lässt – und zeigt, wie es ist, auf der anderen Seite zu stehen. (DuMont 2019)

J.L. CARR (1912–1994) hat als Lehrer gearbeitet, gründete 1966 einen eigenen Verlag und verfasste acht Romane.

Aline Valangin: Mutter

4. 11. 2026

In „Mutter“ schildert Aline Valangin chronologisch ihre turbulente, zweiunddreissig Jahre währende Beziehung zu ihrer Mutter. Der Tagebucheintrag „Mutter“ wurde ursprünglich im Jahr 1921 geschrieben, jedoch erstmals 2001 veröffentlicht und 2026 im Limmat Verlag erneut aufgelegt.

Aline Valangin (1880–1986), Ausbildung als Pianistin, führte in Zürich in den Dreissigerjahren einen Salon der künstlerischen Avantgarde. Tätigkeit als Psychoanalytikerin, Publizistin und Schriftstellerin. Ab 1936 lebte sie im Tessin.Ihr Werk wurde erst in den letzten Jahren wiederentdeckt.

J. L. Carr: Die Lehren des Schuldirektors George Harpole

2. 12. 2026

Der Roman ist in England ein Kultbuch. Aus Briefen, Tagebucheinträgen und Beobachtungen entsteht bei J. L. Carr ein äußerst unterhaltsamer Roman, der in Erinnerungen an die eigene Schulzeit schwelgen lässt – und zeigt, wie es ist, auf der anderen Seite zu stehen. (DuMont 2019)

J.L. CARR (1912–1994) hat als Lehrer gearbeitet, gründete 1966 einen eigenen Verlag und verfasste acht Romane.

Weitere Veranstaltungen

276. Geburtstag von Johann Heinrich Voß
28. 2. 2027

„Durch hügliche Kornfelder hinab in das schöne Eutin“. Familie Voß zieht um – von Otterndorf nach Eutin.

Lesung nach Originalquellen mit Silke Gehring, Martin Grieger und Frank Baudach.

Die Entscheidung, im Sommer 1782 Otterndorf zu verlassen, fiel der Familie Voß nicht schwer, denn Gründe dafür gab es genug. Warum aber zog es sie nach Eutin? Angebote aus anderen Orten, gar ein Berufswechsel, wurden ernsthaft überlegt. Der katastrophale Beginn in Eutin führte zu weiteren Plänen umzuziehen, auch Lüneburg war im Gespräch. Was aber führte schließlich zum Bleiben nach dem anstrengenden Reisen? Diesen Fragen gehen Frank Baudach, Silke Gehring und Martin Grieger an Hand von Originalquellen nach.

Geburtstagsfeier mit Ernestines Kirschkuchen, Tee und Kaffee.

Veranstalter: Stadt Otterndorf und Johann-Heinrich-Voß-Gesellschaft

Eintritt frei!

Blick über den Eutiner See aus Voß‘ Garten. Kolorierter Holzstich von Hinrich Wrage (1882). Aus: Die Gartenlaube 29/1882. Bild: Eutiner Landesbibliothek

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Mit Ernestine Voß durch das Johann-Heinrich-Voß-Haus
21. 3. 2027

Führung mit Clarissa Ross

Eintritt frei!

Ernestine Voß. Ölbild von Georg Friedrich Adolph Schöner. Bild: Eutiner Landesbibliothek

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Tea-Time mit Shakespeare
18. 4. 2027

Die Shakespeare-Begeisterung des 19. Jahrhunderts erfasste auch Johann Heinrich Voß und seine beiden Söhne Heinrich und Abraham, die Schauspiele von Shakespeare übersetzten. Bis heute zieht Shakespeare Leser und Zuschauer in seinen Bann. Bei klassischem englischen Tee und feinen Scones geben Julia Afifi und Clarissa Ross einen Einblick in die Shakespeare-Rezeption (Lessing, Herder, Wieland, Schlegel, Voß) bis hin zur Gegenwart.
Eintritt frei!

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